Der Förderkreis "Rettet die Nikolaikirche"
Das Mahnmal St. Nikolai ist getragen von einer privaten Bürgerinitiative in Hamburg und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Eintrittsgeldern. Den Wunsch nach Rettung der Ruine der ehemaligen Hauptkirche St. Nikolai äußerte erstmalig Bürgermeister Max Brauer, als er 1946 aus der Emigration nach Hamburg zurückkehrte. Kirche und Stadt einigten sich 1952 grundsätzlich darüber, ein Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer von Krieg und Verfolgung 1933-1945 zu errichten. In den sechziger Jahren verpflichtete sich die Stadt Hamburg zur Unterhaltung der Ruine. Konkret wurde die Realisierung des Mahnmals im Jahr 1987, als am 18. September 1987 Bischof em. Dr. Hans-Otto Wölber zur Rettung des Turms und der Ruine von St. Nikolai als Mahnmal aufrief und sich in der Folge der Förderkreis "Rettet die Nikolaikirche" e.V. gründete. Zweck des Vereins sind die Errichtung und der Betrieb eines Mahnmals für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft auf dem Gelände der ehemaligen Hauptkirche St. Nikolai mit der Zielsetzung, den internationalen Friedens- und Freiheitsgedankens zu fördern. Dies geschieht vorrangig über Ausstellungen und Bildungsveranstaltungen mit einem inhaltlichen Schwerpunkt auf der Völkerbegegnung und -verständigung.
Die Satzung des Vereins können Sie hier einsehen.
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Wenn auch Sie das Mahnmal St. Nikolai unterstützen wollen, freuen wir uns,
- wenn Sie Mitglied des Vereins werden
- Spenden überweisen
- ehrenamtlich bei uns mitarbeiten mögen.
Spendenkonto:
Commerzbank
Konto: 4211157 00
BLZ: 200 400 00
Vereinsvorstand :
1. Vorsitzender: Klaus Francke MdB a.D.
2. Vorsitzender: Frank Breckwoldt
Schatzmeister: Dr. Martin Schau
weitere Vorstandsmitglieder:
Michael Batz, Ivo von Trotha, Dr. Dirk von Walcke-Wulffen, Dr. Ralf Wegner, Pastor em. Wolfgang Weißbach
entsandte Vorstandsmitglieder:
der Hansestadt Hamburg: Gabriele Bohnsack-Häfner
der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern: Reiner Plorin
Beirat:
Barbara Duden, Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft
Gerhard Fuchs, Staatsrat a.D.
Gerhard Hirschfeld, Architekt, Träger der Biermann-Ratjen-Medaille 2011
Geschäftsführung: Dr. Schanett Riller
