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Edith Sichel –
aus Hamburg vertrieben

31. Mai 2026, 11:00–12:30 Uhr

Ein schwarz-weiß Foto von jungen Menschen verschiedenen Alters, die in leichter Kleidung vor einem Meer stehen

Edith Sichel war Schülerin der Israelitischen Töchterschule, bevor sie mit zehn Jahren mit ihrer Familie vor den Nationalsozialisten floh. 2004 erinnerte sie sich in einem Interview: „Viele Compañeras von mir sind umgekommen. Schrecklich!“ Anhand von Fotos, Dokumenten, Originaltönen und einem Kurzfilm zeichnet die Autorin Corinna Below Edith Sichels Leben nach – Kindheit im Nationalsozialismus, Flucht nach Argentinien, Exil und Kampf um Wiedergutmachung. Anschließend kann die Dauerausstellung besichtigt werden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Gedenktage "DENK MAL AM ORT" statt.

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