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Erzähl- und Begegnungscafé

mit Angehörigen von ehemaligen Häftlingen des KZ Neuengamme und von NS-Verfolgten

4. Mai 2026, 14:00 Uhr

Eine gruppe jüngerer und älterer Personen sitzen im Kreis und unterhalten sich.

Nachkomm*innen von Häftlingen des KZ Neuengamme sowie von NS-Verfolgten gedenken anlässlich des 81. Jahrestags des Kriegsendes ihrer verfolgten Verwandten. Diese kamen aus verschiedenen Ländern und wurden aus unterschiedlichen Gründen von den Nazis verfolgt. Wie wurde in den Familien mit den Verfolgungsgeschichten umgegangen? Fanden diese Geschichten gesellschaftliche Anerkennung? Inwiefern sind das Leben und die Haltung der Nachkomm*innen davon geprägt worden? Wie möchten diese die Erinnerung an das Schicksal ihrer verfolgten Verwandten weitertragen? Dies und vieles mehr können Sie in persönlichen Gesprächen mit den Angehörigen im Rahmen eines Erzählcafés erfragen. Jugendliche aus Hamburg bereiten das Projekt inhaltlich vor und werden die Begegnungen vor Ort moderieren.

Informationen und Anmeldung (erforderlich!) bei Ulrike Jensen (E-Mail: E-Mail anzeigen, Tel.: +49 (0)40) 428 131 519).

Eine Veranstaltung der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen (SHGL)

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