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„Nach dem Warschauer
Aufstand: Deportiert
ins KZ Neuengamme“

Sonderausstellung

30. August – 29. September 2019, 10:00–18:00 Uhr

Am 1. August 1944 begann der Warschauer Aufstand mit dem Ziel, die Stadt von der deutschen Besatzung zu befreien. Die deutschen Verbände von SS, Polizei und Wehrmacht konnten den Aufstand jedoch niederschlagen. In großer Zahl wurden anschließend Polinnen und Polen in Konzentrationslager oder zur Zwangsarbeit deportiert. Die Ausstellung stellt Schicksale von in das KZ Neuengamme und seine Außenlager deportierten Frauen und Männern vor.

Eine Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Foto: Mahnmal von Jan de Weryha-Wysoczański für die im Herbst 1944 aus Warschau in das KZ Neuengamme deportierten Polinnen und Polen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Quelle: KZ-Gedenkstätte Neuengamme

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