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Neuordnung Mahnmal St. Nikolai –
Ein Denkmal im Wandel

Führung im Rahmen des Tag des offenen Denkmals

13. September 2026, 11:00 Uhr

Visualisierung des geplanten Umbaus des Mahnmals St. Nikolai: ein beleuchteter Pavillon vor der Kirchenruine

Das Mahnmal St. Nikolai steht vor einer bedeutenden Veränderung: Bis 2028 wird es räumlich neu geordnet und durch ergänzende Bauten funktional erweitert.

Die Ruine der 1943 in Teilen zerstörten ehemaligen Hauptkirche wurde 1960 unter Denkmalschutz gestellt. Heute  dient sie als Museum und als Ort des Erinnerns und Gedenkens. Durch die Neuordnung, u. a. durch Mittel der Nationalen Projekte des Städtebaus 2024 finanziert, wird das Mahnmal optimal in den umgebenden öffentlichen Raum integriert und erhält einen einladenden Charakter. Zeitgleich bleibt es als Ort der Erinnerung erhalten und erkennbar. Im Untergeschoss entstehen transparente, multifunktionale Räumlichkeiten für Bildung und Begegnung.

Die Führung nimmt neben der neueren Geschichte St. Nikolais vor allem die Zukunft des Ortes in den Blick. Bei der Betrachtung der Neuordnung des Areals wird auch der angrenzende öffentliche Raum mit dem Hopfenmarkt, der Willy-Brandt-Straße und dem Nikolaiquartier einbezogen.

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