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Rundgang durch das
ehemalige Stadthaus

Kriegsende und Befreiung 1945

7. Mai 2026, 17:00–18:30 Uhr

Das Foto zeigt die markante neobarocke Fassade des historischen Stadthauses in Hamburg unter einem leicht bewölkten, blauen Himmel.

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Dort befanden sich das Polizeipräsidium sowie die Leitstellen von Gestapo und Kriminalpolizei. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ thematisiert Lena Sierts die Verbrechen der dort ansässigen Polizeidienststellen und die Folgen, die sie für Tausende verfolgte Menschen hatten. Anlässlich des 81. Jahrestags des Kriegsendes liegt der Blick auf den verschiedenen Erfahrungen von Hamburger Verfolgten: Wie erlebten sie den 8. Mai 1945?

Anmeldung über den Veranstaltungskalender der SHGL

Eine Veranstaltung der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen (SHGL)

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