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Sein oder Nicht-Sein

Szenen zwischen Gefangenschaft, Freiheit und Hoffnung

7. Mai 2026, 19:00 Uhr

Schüler:innen beim Proben einer szenischen Darstellung. HIntergrund Fotomotiv von Sven Ellerbrock aus der Ausstellung Auschwitz, Fußnoten.

Wie ist es, wenn Menschen die Freiheit genommen wird? Und wie fühlt es sich für sie an, wenn sie wieder befreit werden? Welche Fragen, Träume und auch Ängste entstehen und bewegen sie in diesen Augenblicken?

Schülerinnen und Schüler vom Theaterkurs der Oberstufe des Helene-Lange-Gymnasiums nähern sich anhand postdramatischer Theatercollagen und verschiedener Blickwinkel körperlich und sprachlich diesen Fragen an; angelehnt an die Fotoausstellung Auschwitz, Fußnoten setzen sie sich in Theaterszenen mit Gefangenschaft, der Suche nach Freiheit und dem Verbleib von Hoffnung auseinander.

Ergänzt durch Texte, Gedichte, Musik und Standbilder erforschen sie, wie sich die engste Enge, aber auch die weiteste Weite anfühlen.

Eintritt frei.

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