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„Stimmen der Befreiten“

7. Mai 2026, 12:00–13:00 Uhr

Illustration einer zerstörten Stadt, schwarz-grau. Silhouetten von Menschen gehen durch die Straße.

Anlässlich des 81. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung der Verfolgten des NS-Regimes wird in der Nähe des Gedenkortes „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ und am „denk.mal Fruchtschuppen C“ denjenigen eine Stimme gegeben, die im Nationalsozialismus aus antisemitischen und antiziganistischen Gründen in Hamburg verfolgt wurden. Das Kriegsende und ihre Befreiung erlebten die Betroffenen an unterschiedlichen Orten: in Konzentrationslagern, auf Todesmärschen, versteckt, in Hamburg oder im Exil, wohin sie vor der Deportation flüchten konnten. Wie erlebten sie den Moment ihrer Befreiung und die Rückkehr nach Hamburg und Norddeutschland?

Öffentliche Veranstaltung, keine Anmeldung erforderlich.

Eine Veranstaltung der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen (SHGL)

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