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„Über Leben in
Demmin“

Filmvorführung

28. April 2026, 17:30 Uhr

Filmvorführung, anschließend Gespräch mit dem Regisseur Martin Farkas

Demmin - schwieriges Gedenken

Demmin – eine kleine Stadt zwischen den Flüssen Pene, Tollense und Trebel. Ende April 1945 nähert sich ihr die Rote Armee von Osten, die Nazis setzen sich nach Westen ab und zerstören hinter sich alle Brücken. Die Stadt liegt zwischen den Fronten. Was machen die Menschen? Bis zu 1000 Bewohner*innen begehen Suizid, manche nehmen ihre Kinder mit in den Tod.

Wie gedenkt man dieser Ereignisse? Die Rechten (Die Heimat & Co) betrauern mit Fackeln und Kränzen die Niederlage.

SO GEHT ES NICHT!

Deshalb organisieren seit Jahren Menschen aus Demmin und Umland Widerstand gegen revisionistische Geschichtsverzerrung. Martin Farkas stellt in seinem Film Über Leben in Demmin, die widersprüchlichen Interpretationen und die daraus folgenden heutigen politischen Positionierungen dar.

Eintritt gegen Spende!

Veranstaltet von Solidaritätszuschlag-Antifaschistische Vernetzung Ost West und Widersetzen Hamburg

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