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Vor 80 Jahren: Verbrechen im KZ-Frauenaußenlager
Sasel vor Gericht

18. Juni 2026, 18:00–19:30 Uhr

Eine weiße Häuserfront in der Schräge mit einer offenen Tür.

1946 und 1947 fanden im Curio-Haus zwei Militärgerichtsprozesse zu Verbrechen statt, die im Außenlager des KZ Neuengamme in Hamburg-Sasel begangen worden waren. Insgesamt waren 25 Frauen und Männer angeklagt. Christine Eckel und Karin Heddinga (beide Stiftung Hambur­ger Gedenkstätten und Lernorte) stellen die Geschichte des Außenlagers vor, das angeklagte SS-Personal sowie ehemalige Häftlinge, die 1945 über ihre Verfolgung Zeugnis ablegten. Vor dem Vortrag kann die Dauerausstellung zur Geschichte der Hamburger Frauenaußenlager ab 16 Uhr besichtigt werden.

Die Veranstaltung der GEW ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Die Hamburger Curiohaus-Prozesse: NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten“, siehe Programmflyer.

Eine Veranstaltung der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen (SHGL)

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